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In den 1960ern wurden die ersten kommer-ziellen Vorläufer
der RFID-Technologie auf den Mark gebracht. Es handelte sich dabei
um elektronische Warensicherungssysteme (engl. Electronic Article
Surveillance, EAS), um Diebstähle zu unterbinden. Es war nur
möglich, 1 Bit an Informationen zu übertragen. Es konnte
also nur das Vorhandensein oder das Fehlen der Markierung geprüft
werden. Die Systeme basierten auf Mikrowellentechnik oder Induktion.
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Die 1970er bis 2000er brachten zahlreiche neue
Entwicklungen, die den Einsatz von RFID-Technologie in verschiedenen
Bereichen ermög-lichen sollten. Die Arbeit konzentrierte sich
dabei auf die Möglichkeit, Tiere zu kennzeichnen, Einsatz
in der Automatisierung sowie Fahrzeuge im Verkehr automatisch zu
identifizieren. Später wurden neue Einsatzgebiete für
RFID erschlossen, indem man Systeme für Zugangskontrollen,
bargeldlosem Zahlen, Skipässe, Tankkarten etc. entwickelte.
Die Technologie hatte sich so schnell entwickelt, dass es versäumt
worden war, Industriestandards zu definieren. Zurzeit (2003) sind
verschiedene Normierungen der RFID-Technik im Gespräch.
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